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Der Metal-Kalender für 2017!   Der Metal-Kalender für 2017!

Der Heavy - Metal - Jahreskalender 2017

Über mich...und vom Metal sein

Stephan König Ich bin Stephan König "Crown" und befinde mich mit meinen 41 Lenzen in der Blütezeit meines Lebens. Mein Lebensmittelpunkt befindet sich in dem schönen Ostwestfalen. Von den Ostwestfalen sagt man, dass sie sehr stur und zurückhaltend sind. Das erste kann ich für meine Person bestätigen, das zweite eher nicht. Habe ich mir ersteinmal etwas in den Kopf gesetzt, so wie dieses Projekt, dann .... . Los gehts.
1987 wurde ich im zarten Alter von 13 Jahren mit Metal infiziert, als ich die SOMEWHERE IN TIME von Iron Maiden zufälliger Weise in die Finger bekam. Es war meine allererste LP. Mir gefiel dieser Krach. Ab da gab es kein Halten mehr. Wie soviele von euch bin ich mit Helloween, Metallica und Gun´s Roses aufgewachsen. Deep Purple, Led Zeppelin und die vielen anderen der ersten "Metal"-Stunde wurden aufgrund meines Jahrgangs gar nicht erst gehört. Ich habe mich bis heute noch nicht wirkich mit ihnen beschäftigt. Aber das kann ich immer noch nachholen. Ich lies mir die Haare wachsen und irgendwie war ich der Einzige, dem das gefiel. Das lag wahrscheinlich daran, dass ich der einzige Metaller in meinem Umfeld war. Manchmal auch gefühlt der Einzige auf der ganzen ver(pop)ten Welt. Toleranz und Akzeptanz konnte ich in dieser Hinsicht nicht erwarten. Aber das war egal. Als Heavy ist man schließlich stolz drauf einer zu sein; und das um jeden Preis. Als nächstes wurde der Wunsch nach einer Kutte laut. Den Wunsch ausgesprochen drohte man mir zu Hause mit Rausschmiß. Verstanden habe ich das bis heute nicht. Macht denn so eine Kutte einen anderen Menschen aus mir ? Ok, ich gebe zu, dass ich mit sechszehn Jahre zum Biertrinken an Bushaltehäuschen mit Kumpels verabredet habe. Wir tranken nicht gerade wenig. Genaugenommen sogar sehr viel. Und das Mofafahren fühlte sich dadurch nach noch mehr Freiheit an. Thomas Gottschalk würde jetzt sagen:" Bitte nicht nachmachen!" Ich schließe mich ihm an dieser Stelle an. Aus der heutigen Sicht. Aber damals fühlte man sich stark mit so einer (zwei, drei, vier, ...) Flasche Bier in der Hand. Halt so ein richtiger "Mann". Aber auch das habe ich bis heute nicht verstanden, warum das so ist. Ich habe es mir oft durch den Kopf gehen lassen (Achtung Zweideutigkeit!). Zu einem Ergebnis bin ich nie gekommen. Sowas macht man halt als Metal. Das lag bestimmt an der Kutte und vielleicht nur zu einem geringen Teil an den langen Haaren. Meine Eltern hatte wohl irgendwie Recht. Aber wieso haben die anderen denn auch so viel getrunken? Sie waren keine Metals. Vom Trinken jetzt aber wieder zu der Kutte. Das Verbot weckte meinen Kampfgeist erst recht. Fight Metal, Fight ! Im Nu war sie auch schon da. Mit zarten 14 Jahren übte ich mich im Sticken. Und so zierte schon bald nach einigen blutigen Fingern der Running Wild - Schriftzug den oberen Rücken. Direkt darunter bekam der große Metallica-Sticker (Master of Puppets") seinen Ehrenplatz. Schließlich durfte ich doch zu hause wohnen bleiben und das Thema wurde dann doch tot geschwiegen. Vielleicht lag es auch einfach nur dadran, dass ich zu Hause immer eine gute Unterstützung war.
Es näherte sich der Tag, der mir schon früh aufzeigen sollte, dass auch ich nicht die ewige Jugend gepachtet habe. Ich erfuhr, dass Gene dafür verantwortlich sind, wenn sie denn den richtigen Defekt haben, dass die Geheimratsecken größer werden und der sichtbare Hautanteil auf dem Kopf größer wird. Vorher schob ich es auf die Tatsache, dass Haare Sumpfgewächse sind. Vielleicht habe ich auch ein Metal-Gen in mir. Wer weiß? Und wenn, dann ist es zumindest kein Defekt. Aus meiner Sicht. Dieses ganze Martyrium mit Haarwässerchen, Vitaminen, Haarwuchstabletten möchte ich euch an dieser Stelle ersparen. Irgendwann machte es keinen Sinn mehr länger an der Haarpracht festzuhalten. Also mussten sie weichen. Sie wurden immer kürzer und kürzer bis schließlich nur noch Haut vorhanden war. Spätestens seit dem Wolf Hoffmann von Accept sich die Mähne abrasierte war Glatze kein Tabu mehr. Es folgten immer mehr und mehr Metals. Also wird das Haar seitdem offen getragen. Doro äußerte sich mir gegenüber, als Sie sich aufgrund meines Äußeren nicht sicher war, ob ich ein Metal bin:" Metal trägt man im Herzen!" Damit sagte sie etwas Wahres. Egal, wie Du ausschaust, woher Du kommst, usw. uns so fort. Es kommt nur darauf an, wie es unter Deiner Haut/Kutte ausschaut. So trägt jeder Mensch seine vielen farbigen Seiten in sich. Eine meiner Seiten ist ziemlich schwarz. Oder wie könnte mir sonst jemand erklären, warum ich auch sämtliche Matthias Reim Scheiben besitze ? Aber jeder hat halt so seine Macken.
Nur an der Bushatestelle mit der Bierflasche zu sitzen wurde mir auf Dauer dann doch zu langweilig. Zwei Jahre genügten. Ich begeisterte mich dann schon bald für die Fotografie und bin seit einigen Jahren als Fotokünstler (www.stephankoenig.eu) tätig. Ich benutze den Ausdruck Fotograf nicht, da ich nie eine Ausbildung gemacht habe. Es wäre unfair den anderen gegenüber, die eine Ausbildung abgeschlossen haben. Sämtliches Wissen habe ich mir selbständig angeeignet.
Irgendwann genügte es mir nicht nur Metal zu sein und ich beschloß aktiv in der Musikszene als Redakteur aktiv zu werden. Warum die Stars nicht persönlich kennenlernen ? Und warum nicht auch die Fotografie aktiv mit einbeziehen ? So stieß ich auf das Heavy-Metal-Onlinemagazin www.hardharderheavy.de und stehe nun seit über 6 Jahren in dessen Diensten, welches seit mehr als 14 Jahren mit mehr als eine Million Leser pro Jahr erfolgreich im Netz vertreten ist. Meine Themenschwerpunkte sind die Konzertfotografie, Videointerviews, Videodokumentationen (Bsp.: Victor Smolski), Studioreports (HDK, Ferdy Doernberg, LMO, David Reece, …). Heavy Metal hat mich seit meiner Jugend fasziniert und bestimmt somit auch einen Großteils meines Lebens. Es ist Lebensfreude und –inhalt für mich. Durch meine ehrenamtliche Tätigkeit als Redakteur möchte ich der Musik und den Künstlern meine Anerkennung für deren fantastische Arbeit zukommen lassen. Nun mache ich mich auf den Weg mit einem eigenen und bisher einzigartigen Projekt in der Musikszene, was ich euch auf dieser Seite vorstellen möchte.

LIVE-LIFE-LOUD - Der Metal-Kalender

LIVE-LIFE-LOUD soll zugleich ein Apell an euch alle sein. Seit Tolerant, habt Respekt vor anderen Menschen und habt vor allem Spaß. Verschwendet Eure Zeit nicht mit Trübsal und Dingen, die euch keinen Spaß bereiten. Macht was sinnvolles in und aus eurem Leben. Unsere Zeit auf diesem wundervollen blauen Planeten ist einfach zu kurz.

Meine Referenzen

Mein YouTube - Channel; Videointerviews, Studioreports, Reportagen

Das Hard-Harder-Heavy - Online Magazin

Meine Fotohomepage

"Pay for Play" - Eine Unart, die nicht totgeschwiegen werden sollte ...

Mit dem Projekt des Metal-Kalenders möchte ich parallel die Aktion "Pay for Play" - "NO GO" ins Leben rufen. Niemand bestimmtes soll damit an den Pranger gestellt werden, sondern geht es vielmehr darum seinen Unmut darüber nach außen zu tragen, und zu sagen: "Mit mir nicht!".
In den letzten Jahren hat sich eine Unart etabliert, die sich "Pay for Play" nennt. Da sollen Musiker auch noch dafür zahlen, dass sie auftreten dürfen. Das ist schlimm und passt nicht in den Bereich des Hard´n Heavy. Schließlich geht es ausschließlich um die Musik. Ein Metal ist frei und lässt sich nicht knechten. Spielen um jeden Preis darf nicht unterstützt werden.
Dafür habe ich ein Symbol kreirt, dass sich jeder hier herunterladen kann, um es auf seiner Homepage zu veröffentlichen oder auch anderweitg (Bsp.: T-Shirt, ...etc.) zu verwenden.

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